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Meta Platforms Inc.
WKN A1JWVX

Metas Börsenabsturz im Bärenmarkt - Warum Anleger jetzt ihre Strategie ändern sollten.

Leitzinserhöhung sorgt für Volatilität auf dem Aktienmarkt

© https://unsplash.com/photos/WfcHl9YfTyQ

Nach einem rekordverdächtigen Jahr 2021 ist der Januar und Februar diesen Jahres geprägt von Schwankungen und Korrekturen. Besonders in den vereinigten Staaten betreiben die Aktionäre nun Schadensbegrenzung und möchten ihre Anlagerisiken minimalisieren. Metas Einbruch symbolisiert die prekäre Lage der Growth-Aktien. 

Im vergangenen Jahr erlebten einige börsennotierte Unternehmen einen Höhenflug: Apple (WKN: 865985 ; ISIN: US0378331005) katapultierte sich mit einem Börsenwert von drei Billionen Dollar an die Spitze der Wallstreet und Autohersteller Tesla (ISIN: US88160R1014; WKN: A1CX3T) knackte die tausend Dollar Marke für eine Aktie. Gleichermaßen stieg jedoch die Inflation immer mehr an. In den letzten Jahren wurde allein in den USA ein Fünftel aller derzeit existierender US-Dollar gedruckt. 

Seit die US-Notenbank eine Leitzinserhöhung angekündigt hat, um der wachsenden Inflation entgegenzuwirken, herrscht auf den Aktienmärkten und Indizes eine starke Unruhe: Technologiekonzerne verzeichnen massive Einbrüche auf den Märkten, sowohl die NASDAQ als auch der DAX haben an Prozenten verloren und sogar die unabhängige Kryptowährung Bitcoin verlor fast die Hälfte von ihrem Wert. 

Meta (ISIN: US30303M1027 ; WKN: A1JWVX), ehemals Facebook, steht sinnbildlich für die aktuelle Situation an den Börsen: Während das Technologieunternehmen Ende Januar noch bei knapp 300 USD lag, befinden sich die Wertpapiere des Messenger-Dienstes Mitte Februar bei knapp 215 Dollar. 

Um dennoch das eigene Portfolio zu vergrößern und auch von dem Bärenmarkt zu profitieren ist es ratsam, die eigene Anlagestrategie zu verändern. Growth-Aktien wie Google, Meta, Apple oder Tesla erwiesen sich als sehr krisenanfällig und volatil. Eine Alternative ergibt sich aus Value-Aktien, die zwar vom Wert her keine großen Sprünge erleben werden, jedoch regelmäßige Dividenden versprechen. Beispielsweise hat Google bisher noch keine Dividende abgeworfen, da Gewinne reinvestiert wurden. Durch Value-Wertpapiere investiert der Anleger in ein Unternehmen, welches Dividenden ausschüttet. Warren Buffet gilt als größter, erfolgreichster Vertreter dieser Anlagestrategie. Es kann sich also gerade durchaus lohnen sich in den Zukunftsmärkten, etwa bei Lithium, Uran, Telemedizin oder Elektrohalbleiter die vielversprechendsten Unternehmen rauszusuchen.

Aktionären wird geraten, in diesen prekären Zeiten kein FOMO (Fear of missing out) zu betreiben, um Verluste zu minimieren. Jedoch ist es nicht ratsam, ausschließlich in Growth-Aktien zu investieren, da der nächste Bullenmarkt noch auf sich warten lässt. Value-Aktien erweisen sich als deutlich Risiko beständiger und geben dem Anleger Geld in Form von Dividenden zurück.

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